Wie wurden Fotografien gemacht, bevor digitale Kameras, Smartphones und Bildbearbeitungsprogramme unseren Alltag bestimmten? Die Fotografin Rebecca Rüegg nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise in die faszinierende Welt der historischen Fotografie.
In einer eigens eingerichteten Dunkelkammer wird der Entstehungsprozess eines analogen Bildes anschaulich und unmittelbar erlebbar. Vom Entwickeln bis zum fertigen Abzug lässt sich beobachten, wie aus Licht, Chemie und Geduld ein fotografisches Bild entsteht.
Ein besonderes Highlight ist zudem ein dem Stadtmuseum geschenktes Stereoskop. Mit diesem faszinierenden Betrachtungsgerät lassen sich historische Fotografien dreidimensional erleben. Die Bilder eröffnen einen ungewöhnlichen Blick auf vergangene Zeiten und zeigen, wie Menschen bereits vor über hundert Jahren ihre Welt fotografisch festhielten.
Ein Vormittag für alle, die sich für Fotografie, Technik und Geschichte begeistern.